Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) schätzt aufgrund aktueller Zahlen, dass im Jahr 2017 etwa 440.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung waren. 44.434 wohnungslose Menschen zählt die aktuelle Wohnungsnotfallberichterstattung 2019 für NRW, ein Anstieg von fast 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr als 48.000 Menschen bundesweit leben ohne jede Unterkunft auf der Straße. Von ihnen starben im vergangenen Winter mindestens 12 in Folge von Unterkühlung. Angesichts steigenden Reichtums in unserem Land sind diese Zustände nicht nur skandalös, sondern schlichtweg unnötig, vermeidbar und in einem Land, das sich der Menschenwürde verpflichtet hat, nicht länger hinnehmbar.
Am 17. Oktober 2019, dem von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Welttag zur Bekämpfung großer Armut“, wenden wir uns deshalb mit dieser Erklärung an die Öffentlichkeit und die politisch Verantwortlichen. Wir werden unseren Forderungen durch Aktionen in einigen Städten Nordrhein-Westfalens Nachdruck verleihen.
Wir Suppenküchen und Tagestreffpunkte bilden ein „Netzwerk der Gastfreundschaft“. Wir wollen Menschen in schweren, scheinbar ausweglosen Lebenssituationen - ohne sie nach Herkunft, Alter, Geschlecht oder sonstigen äußeren Merkmalen zu kategorisieren - einen Ort des respektvollen Willkommens bieten. Bei uns bekommen Arme und Obdachlose nicht nur Essen, Kleidung oder medizinische Versorgung, sondern fassen auch neuen Mut. Sie erleben, dass sie in ihrer Menschenwürde wahrgenommen werden, dass sich andere mit ihnen für eine gerechtere Welt einsetzen. In diesem Sinne verstehen wir Initiativen uns als „Stachel im Fleisch“ der Gesellschaft. Wir wollen nicht zulassen, dass immer noch Menschen in Not kein Dach über dem Kopf haben, dass in unseren Innenstädten kein Platz ist für die Gesichter der Armut.
Wir fordern:
unterzeichnende Initiativen:
Kontakt: Kana - Dortmunder Suppenküche e.V., Mallinckrodtstr. 114, 44145 Dortmund,
Tel. 0231/839853, info@kana-suppenkueche.de
Am 17. Oktober 2019, dem von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Welttag zur Bekämpfung großer Armut“, wenden wir uns deshalb mit dieser Erklärung an die Öffentlichkeit und die politisch Verantwortlichen. Wir werden unseren Forderungen durch Aktionen in einigen Städten Nordrhein-Westfalens Nachdruck verleihen.
Wir Suppenküchen und Tagestreffpunkte bilden ein „Netzwerk der Gastfreundschaft“. Wir wollen Menschen in schweren, scheinbar ausweglosen Lebenssituationen - ohne sie nach Herkunft, Alter, Geschlecht oder sonstigen äußeren Merkmalen zu kategorisieren - einen Ort des respektvollen Willkommens bieten. Bei uns bekommen Arme und Obdachlose nicht nur Essen, Kleidung oder medizinische Versorgung, sondern fassen auch neuen Mut. Sie erleben, dass sie in ihrer Menschenwürde wahrgenommen werden, dass sich andere mit ihnen für eine gerechtere Welt einsetzen. In diesem Sinne verstehen wir Initiativen uns als „Stachel im Fleisch“ der Gesellschaft. Wir wollen nicht zulassen, dass immer noch Menschen in Not kein Dach über dem Kopf haben, dass in unseren Innenstädten kein Platz ist für die Gesichter der Armut.
Wir fordern:
- Keine Vertreibung! Unsere Gäste sind keine Menschen zweiter Klasse, nur weil sie arm und obdachlos sind. Sie haben ein Recht auf Teilhabe am öffentlichen Leben und auf den Aufenthalt auf öffentlichen Straßen und Plätzen.
- Öffnung von geschützten, trockenen öffentlichen Räumen bei Minustemperaturen! Eine U-Bahn-Station ist keine Wohnung, ein Schlafsack ist kein Bett – dennoch können großräumige, niedrigschwellige Angebote wie z.B. Bahnhöfe, Turnhallen, Kirchen oder Wohncontainer für obdachlose Menschen in kalten Winternächten überlebensnotwendig sein.
- Unterbringung an den Bedürfnissen der Betroffenen ausrichten! Wer einen Schlafplatz braucht, muss einen bekommen – ohne Ämtergänge, ohne Kostenträger. Neben bestehenden Angeboten wie städtischen Übernachtungsstellen, Beratungs- und Wiedereingliederungshilfen müssen erfolgreiche Ansätze wie „Housing First!“ verstärkt entwickelt und verwirklicht werden.
- Bezahlbaren Wohnraum schaffen! Die Anzahl der Sozialwohnungen hat sich seit 2006 halbiert. Eine soziale Wohnungspolitik muss angesichts explodierender Mieten in den großen Städten diesen Trend stoppen und sich auch an den Bedürfnissen der schwächsten Mitglieder der Gesellschaft orientieren.
unterzeichnende Initiativen:
- Herforder Mittagstisch e.V.
- Bielefelder Tisch e.V.
- Gütersloher Suppenküche e.V.
- Suppenküche Hagen e.V.
- Emmaus Gemeinschaft Köln e.V.
- Emmaus Gemeinschaft Krefeld e.V.
- bodo e.V., Dortmund und Bochum
- Suppenküche Wichern, Dortmund
- Gast-Haus statt Bank e.V., Dortmund
- „Gemeinden laden ein“ (Obdachlosenfrühstück), Dortmund
- ObdachlosenKaffee St. Reinoldi, Dortmund
- Kana - Dortmunder Suppenküche e.V.
Kontakt: Kana - Dortmunder Suppenküche e.V., Mallinckrodtstr. 114, 44145 Dortmund,
Tel. 0231/839853, info@kana-suppenkueche.de
"Die Würde des Menschen ist unantastbar."
(Artikel 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland)
Unser Land ist von allgemeinem Wohlstand geprägt. Nach dem Grundgesetz sollen allen Menschen die gleichen Chancen und Rechte zustehen. Die gesellschaftliche Realität sieht jedoch oft anders aus. In besonderen Lebenslagen deckt der Staat für seine Bürgerinnen und Bürger eine gewisse Grundversorgung ab. Trotz dieser Möglichkeiten begegnen wir in unseren Innenstädten Bettlern, Alkohol-kranken, Drogenabhängigen und Wohnungslosen.
Aufgrund gesellschaftlicher Strukturen und aus unterschiedlichen Motiven werden Menschen zu Bittstellerinnen und Bittstellern gemacht. Der Anblick von Armut und Elend in der Öffentlichkeit bewirkt vielfach Unbehagen und Ablehnung in uns. Die Konfrontation mit dem Elend in der Öffentlichkeit kann jedoch den Blick schärfen für das zunehmend kältere soziale Klima in unserer Gesellschaft.
Wir haben oft kein Verständnis dafür, wie Menschen in diese Situation geraten konnten. Der Abstieg in die nicht sichtbare Armut oder auf die "Platte" kann jeden von uns treffen. Die Ursachen für die Notlagen dieser Menschen sind sehr unterschiedlich:
Vernachlässigung in der Kindheit / Jugend,
Sexueller Missbrauch,
Arbeitslosigkeit,
Familiärer Verlust,
Sucht ...
Menschen die den Halt verlieren und in die Armut und Wohnungslosigkeit geraten, dürfen nicht sozial geächtet und aus dem öffentlichen Bild verbannt werden. Sie werden nicht Bürgerinnen und Bürger 2. Klasse, sondern behalten uneingeschränkte Rechte.
In schweren Lebenssituationen wird häufig zur legalen Droge "Alkohol" oder auch zu illegalen Drogen gegriffen. In der Öffentlichkeit löst die Konfrontation mit alkoholisierten Menschen Ängste und Ärgernis aus. Bezogen auf die öffentliche Ordnung darf es jedoch keine abgestuften Bürgerrechte für sozial gesicherte und sozial ungesicherte Suchtkranke geben. Exzessiver Alkoholkonsum in touristischen Altstadtvierteln oder auf Volksfesten ist ebenso bedenklich wie in einer Parkbankrunde von Wohnungslosen.
In den großen Städten von NRW gibt es viele Beispiele von Vertreibung "unangenehmer" Bürgerinnen und Bürger.
Gegen diese Art von "Reinigung" der Innenstädte wenden wir uns entschieden und schlagen zum Beispiel einen "Runden Tisch" mit Betroffenen und kompetenten Fachleuten aller Sozialpartner vor. So ist es wichtig, den sozial ungesicherten und deklassierten Menschen nicht auf seine Lebensart und Krankheit zu reduzieren.
Zuerst gilt es, in ihm den Wert und die Würde eines jeden Menschen wahr zu nehmen. Vertreibung, Kürzung von Sozialhilfe, unzumutbare Notunterkünfte können keine ernst zu nehmenden Mittel sein, gefährdete Menschen zu einer Neuorientierung zu motivieren.
Die Suppenküchen und Tagestreffpunkte helfen Menschen in schweren, scheinbar ausweglosen Lebenssituationen. Hier bekommen Wohnungslose nicht nur Essen, Kleidung oder medizinische Versorgung, sondern fassen auch neuen Mut
Sie erleben, dass sie in ihrer Menschenwürde wahrgenommen werden, dass sich andere mit ihnen für eine gerechtere Welt einsetzen. In diesem Sinne verstehen wir Initiativen uns als "Stachel im Fleisch" der Gesellschaft. Wir wollen nicht zulassen, dass immer noch Menschen in Not kein Dach über dem Kopf haben, dass in unseren Innenstädten kein Platz ist für die Gesichter der Armut.
(In Anlehnung an die Düsseldorfer Proklamation `99)
Interessieren Sie sich für unsere Arbeit oder möchten Sie eine Organisation kennen lernen? Gerne können Sie eine in Ihrer Nähe liegende aufsuchen und sich über diese Arbeit informieren. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Unterlage bei:
K. Knoll, Eckernkamp 20, 33609 BI,
Fon: 0521-329 85 90 0521-329 85 90
Erklärung_NRW_03.doc 02/03
1) Herforder Mittagstisch, Wilhelms-platz 4, 32052 Herford, 05221-53136 05221-53136
2) City Center Diakonisches Werk Minden, Brühlstr. 13, 32423 Minden, 0571-829 4289 0571-829 4289
3) Gütersloher Suppenküche, Hausan-schrift: Kirchstr. 10 a, 33330 Gütersloh, 05241-300045 05241-300045 ; Postanschrift: Eduard-Springer-Str, 10, Gütersloh 33330
4) Bielefelder Tisch, Heeperstr. 121 a, 33607 Bielefeld, 0521-330872 0521-330872 ; www.bielefelder-tisch.de
5) Altstadt - Armenküche Düsseldorf, Bergplatz 3, 40213 Düsseldorf, 0211-32 377 80 0211-32 377 80
6) Gasthaus statt Bank, Rheinische Str. 22, 44137Dordmund, 0231-14 09 36 0231-14 09 36
7) KANA Dortmunder Suppenküche e.V., Mallinckrodtstr. 114, 44145 Dordmund, 0231-83 98 53 0231-83 98 53
8) emmaus Gemeinschaft Krefeld e.V., Peter-Lauten-Str. 19, 47803 Krefeld, 02151-39 67 95 02151-39 67 95
9) Verein O.F.W e.V, Postfach 10424, 50444 Köln, 0221-521 001 0221-521 001
10) emmaus Gemeinschaft Köln e.V., Geestemünder Str. 42, 50735 Köln, 0221-971 1731 0221-971 1731
11) Caritasverband für die Stadt Hamm e.V., Franziskanerstr. 3, 59065 Hamm 02381-144-0 02381-144-0
"Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mit gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan."
(Matthäus 25:34-40)
(Artikel 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland)
Unser Land ist von allgemeinem Wohlstand geprägt. Nach dem Grundgesetz sollen allen Menschen die gleichen Chancen und Rechte zustehen. Die gesellschaftliche Realität sieht jedoch oft anders aus. In besonderen Lebenslagen deckt der Staat für seine Bürgerinnen und Bürger eine gewisse Grundversorgung ab. Trotz dieser Möglichkeiten begegnen wir in unseren Innenstädten Bettlern, Alkohol-kranken, Drogenabhängigen und Wohnungslosen.
Aufgrund gesellschaftlicher Strukturen und aus unterschiedlichen Motiven werden Menschen zu Bittstellerinnen und Bittstellern gemacht. Der Anblick von Armut und Elend in der Öffentlichkeit bewirkt vielfach Unbehagen und Ablehnung in uns. Die Konfrontation mit dem Elend in der Öffentlichkeit kann jedoch den Blick schärfen für das zunehmend kältere soziale Klima in unserer Gesellschaft.
Wir haben oft kein Verständnis dafür, wie Menschen in diese Situation geraten konnten. Der Abstieg in die nicht sichtbare Armut oder auf die "Platte" kann jeden von uns treffen. Die Ursachen für die Notlagen dieser Menschen sind sehr unterschiedlich:
Vernachlässigung in der Kindheit / Jugend,
Sexueller Missbrauch,
Arbeitslosigkeit,
Familiärer Verlust,
Sucht ...
Menschen die den Halt verlieren und in die Armut und Wohnungslosigkeit geraten, dürfen nicht sozial geächtet und aus dem öffentlichen Bild verbannt werden. Sie werden nicht Bürgerinnen und Bürger 2. Klasse, sondern behalten uneingeschränkte Rechte.
In schweren Lebenssituationen wird häufig zur legalen Droge "Alkohol" oder auch zu illegalen Drogen gegriffen. In der Öffentlichkeit löst die Konfrontation mit alkoholisierten Menschen Ängste und Ärgernis aus. Bezogen auf die öffentliche Ordnung darf es jedoch keine abgestuften Bürgerrechte für sozial gesicherte und sozial ungesicherte Suchtkranke geben. Exzessiver Alkoholkonsum in touristischen Altstadtvierteln oder auf Volksfesten ist ebenso bedenklich wie in einer Parkbankrunde von Wohnungslosen.
In den großen Städten von NRW gibt es viele Beispiele von Vertreibung "unangenehmer" Bürgerinnen und Bürger.
Gegen diese Art von "Reinigung" der Innenstädte wenden wir uns entschieden und schlagen zum Beispiel einen "Runden Tisch" mit Betroffenen und kompetenten Fachleuten aller Sozialpartner vor. So ist es wichtig, den sozial ungesicherten und deklassierten Menschen nicht auf seine Lebensart und Krankheit zu reduzieren.
Zuerst gilt es, in ihm den Wert und die Würde eines jeden Menschen wahr zu nehmen. Vertreibung, Kürzung von Sozialhilfe, unzumutbare Notunterkünfte können keine ernst zu nehmenden Mittel sein, gefährdete Menschen zu einer Neuorientierung zu motivieren.
Die Suppenküchen und Tagestreffpunkte helfen Menschen in schweren, scheinbar ausweglosen Lebenssituationen. Hier bekommen Wohnungslose nicht nur Essen, Kleidung oder medizinische Versorgung, sondern fassen auch neuen Mut
Sie erleben, dass sie in ihrer Menschenwürde wahrgenommen werden, dass sich andere mit ihnen für eine gerechtere Welt einsetzen. In diesem Sinne verstehen wir Initiativen uns als "Stachel im Fleisch" der Gesellschaft. Wir wollen nicht zulassen, dass immer noch Menschen in Not kein Dach über dem Kopf haben, dass in unseren Innenstädten kein Platz ist für die Gesichter der Armut.
(In Anlehnung an die Düsseldorfer Proklamation `99)
Interessieren Sie sich für unsere Arbeit oder möchten Sie eine Organisation kennen lernen? Gerne können Sie eine in Ihrer Nähe liegende aufsuchen und sich über diese Arbeit informieren. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Unterlage bei:
K. Knoll, Eckernkamp 20, 33609 BI,
Fon: 0521-329 85 90 0521-329 85 90
Erklärung_NRW_03.doc 02/03
1) Herforder Mittagstisch, Wilhelms-platz 4, 32052 Herford, 05221-53136 05221-53136
2) City Center Diakonisches Werk Minden, Brühlstr. 13, 32423 Minden, 0571-829 4289 0571-829 4289
3) Gütersloher Suppenküche, Hausan-schrift: Kirchstr. 10 a, 33330 Gütersloh, 05241-300045 05241-300045 ; Postanschrift: Eduard-Springer-Str, 10, Gütersloh 33330
4) Bielefelder Tisch, Heeperstr. 121 a, 33607 Bielefeld, 0521-330872 0521-330872 ; www.bielefelder-tisch.de
5) Altstadt - Armenküche Düsseldorf, Bergplatz 3, 40213 Düsseldorf, 0211-32 377 80 0211-32 377 80
6) Gasthaus statt Bank, Rheinische Str. 22, 44137Dordmund, 0231-14 09 36 0231-14 09 36
7) KANA Dortmunder Suppenküche e.V., Mallinckrodtstr. 114, 44145 Dordmund, 0231-83 98 53 0231-83 98 53
8) emmaus Gemeinschaft Krefeld e.V., Peter-Lauten-Str. 19, 47803 Krefeld, 02151-39 67 95 02151-39 67 95
9) Verein O.F.W e.V, Postfach 10424, 50444 Köln, 0221-521 001 0221-521 001
10) emmaus Gemeinschaft Köln e.V., Geestemünder Str. 42, 50735 Köln, 0221-971 1731 0221-971 1731
11) Caritasverband für die Stadt Hamm e.V., Franziskanerstr. 3, 59065 Hamm 02381-144-0 02381-144-0
"Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mit gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan."
(Matthäus 25:34-40)