To My Sisters (2026)Film

Cine Global To My Sisters (2026) von Faek Falak Kurdische Kämpferinnen 2014 ist jeweils ein bedeutender Wendepunkt im Leben von Haval Berxwedan, Sepan Ajo und Zakia. Die Lebensgeschichten der drei Frauen sind geprägt von der massiven Expansion der radikalislamischen Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) in Syrien und Irak, die ab 2014 große Teile des Irak und Syrien eroberten und für einige Jahre kontrollierten. In seinem langen Dokumentarfilm verknüpft der kurdisch-deutsche Regisseur Faek Falak ihre sehr unterschiedlichen Schicksale zu einem vielschichtigen Porträt junger Frauen, die in den Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung, Frauenrechte und Minderheitenschutz verstrickt sind. Faek Falak folgt in seinem Dokumentarfilm „To My Sisters“ drei Frauen beim Versuch, in Syrien zu überleben. Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung. (Quelle: Cine Global Filmverleih)